Berichte
Schätzchen unterscheiden sich von Pferden äußerlich vor allem dadurch, dass sie nur etwa halb so groß sind wie diese (maximal 1,20 m hoch), daher auch der Name „Shetty“(abgeleitet von Schätzchen).
Die Proportionen des Körperbaues entsprechen dabei weitgehend eines normal ausgewachsenen Pferdes; sie sind in ihrer Statur aber selten edel, was sie wiederum von den „Welch´ies“ unterscheidet, die nicht wesentlich höher sind als die größten Schätzchen. Außerdem haben sie harte Hufe mit lederartigen Sohlen und tragen daher selten Eisen. Nicht nur deswegen sind Schätzchen Meister im Verstecken und können sich fast geräuschlos fortbewegen, wenn sie das wollen. Weitere Merkmale sind leicht spitze Ohren, viele Haare sowie charismatische, aber wirklich schöne Gesichter. Trotz aller Unterschiede sind Schätzchen eine Nebenlinie der Ponys und tragen damit das gleiche Schicksal wie die Ponys: die Sterblichkeit von Körper und Seele. Allerdings ist ein Alter von 30 Jahren für Schätzchen nichts ungewöhnliches.
Sie sind ein ruhiges, gemütliches Völkchen. Daher rührt auch ihre oft rundliche Figur und ihre Neigung, Aufregungen gewöhnlich aus dem Weg zu gehen. Viele von ihnen leben traditionell in teils gut zugewachsenen Weiden, „Koppeln“ genannt, die man sich im „Hobbitland"(Klein-Eichen) als komfortable Weiden mit ignorierten überflüssigen Zäunen umgeben sind, vorstellen muss. Die Liebe zu gutem und häufigem Essen und Trinken sind kennzeichnend für das Leben der Schätzchen.
Schätzchen sind handwerklich geschickt im überwinden von Weidenumzäunungen und entfernen von übermotivierten Jungmenschen auf ihrem Rücken. Außerdem geht ihre Gelehrsamkeit meist über das Wissen des eigenen Futterspenders hinaus, was einschließt, dass sie sehr viel bis alles über die Wiesen und Felder außerhalb ihrer Zäune wissen. Sie sind darum gegenüber großwüchsigen Ausländern häufig zumindest reserviert und halten auch nicht allzu viel von Pferden, die freiwillig die weite Welt bereisen und Abenteuer erleben wollen.
Schätzchen gelten als friedfertig, haben nie untereinander Rangkämpfe, Futterdiebstahl ist undenkbar. Ihr Fell unterscheidet sich erheblich von der restlichen "Mode" des Hobbitlandes, da sie gerne haarreich und bunt tragen. Hufschuhe oder gar Hufeisen sind kaum im Gebrauch (wozu auch?!).
Trotz ihres ruhigen Lebensstiles gelten Schätzchen auch als erstaunlich widerstandsfähig und furchtlos, wenn sie dann doch in Bedrängnis geraten ist ihr Durchsetzungsvermögen erstaunlich. Sie zeigen auch eine natürliche Begabung für den Gebrauch von Distanzwaffen, buckeln, scheuen oder einen einfachen Hakenschlag bringen manchen übermotivierten Draufsitzer zum nachdenken. Schätzchen haben dennoch sehr selten Krieg geführt; nie, um Besitzer und Reiter zu schaden und zu unterjochen, sondern wirklich nur für das persönliche vergnügen.
Die Schätzchen sind ein Volk von Arbeitseifrigen, Kuscheltieren und Zielstrebigen und neigen zu einer beschaulichen, sesshaften Lebensweise, ohne sonderlich viel Interesse für andere Dinge als ihr leibliches Wohl und das ihrer Sippe aufzubringen.
Sie sind die größten, die „Schätzchen“ im Hobbitland.
Basispaß-und Reitpaßprüfung 24.10.2010
5.Juni 2010
Distanzritt Laubacher 8

26+27.Juni
Erwachsenenferein-camp
Ferienspiele Mücke
Basispaß- Longierabzeichen- und Reitpaßprüfungen







Das Freivolk zu Ulrichstein trainiert ein Wochenende bei Uns; Berittenes Bogenschießen und reiten.

2. Platz beim Süddeutschen Pferdefestival in Bad Wörishofen
Einen 2. Platz in der Team-Wertung trug die Mannschaft des Hessischen Reit- und Fahrverbandes am vergangenen Wochenende beim Süddeutschen Pferdefestival in Bad Wörishofen davon. Unter der Mannschaftsführung von Uwe Göbel starteten im hessischen Team Marie-Sophie Bonarius, Erhard Merz, Simone Faust, Elke Wecke und Mona Weitzel. (Kuypers)

Elke Wecke, Simone Faust, Erhard Merz, Mona Weitzel,Maria Bonarius: Alle Reiter von Pferde bewegen Menschen.
Jugendwanderritte
Dank Schungis "Antiregenkruppe" sind wir trocken geblieben.